3D Modell hebt sich aus Landschaft heraus

Niedersachsen Wasser

Wir gehen dem Land auf den Grund.

Was wir machen

Unsere Leistungen

3D Modell Gitternetz 3D Modell Struktur

3D-Visualisierung und Konstruktion strukturgeologischer Modelle

Korrelation von Bohrungen und weiteren Geodaten (Geophysik, Geoelektrik, Bodenkunde…) in einem dichten Profilschnittnetz und anschließende Triangulation zu dreidimensionalen Volumenkörpern.

Digitale Aufwertung geologischer Daten

Visualisierung geologischer Daten für den oberflächennahen Bereich und Überführung von Archivmaterial in modernste GIS-Systeme.

Skizze einer Landkarte 3D Element über Landkarte

Auswertungen von Fachinformationen

Analyse von Fachdaten aus den Bereichen Geologie, Ingenieurwissenschaften, Bodenkunde und Wasserwirtschaft.

Wie wir arbeiten

Unsere Vorgehensweise

Pfeile Symbol

technisch

  • Geomodellierung mit SubsurfaceViewer® MX
  • Flächeninterpolation mit SubsurfaceViewer® MX und Golden Software Surfer®
  • Verarbeitung von Geodaten mit ESRI® ArcGIS™, QGIS™, etc.
  • Strömungsmodellierung mit Processing Modflow™, Freewat, etc.
Hammer Symbol

geologisch

  • Korrelation von großen Bohrungsbeständen innerhalb geologischer Profile
  • Gliederung der Petrographie in lithostratigraphische Modelleinheiten
  • Überführung der Einheiten in gängige Hydrostratigraphie
Statistik Symbol

analytisch

  • Deckschichtenauswertung aus 3D-Modellen (nach HÖLTING et al.)
  • Parametrisierung des Untergrundes auf Voxel-Basis (kf-Werte, elektr. Leitfähigkeiten, etc.)
  • Hydrogeologische Modellaufbereitung als Grundlage für Strömungsmodellierungen
Untergrundmodell der Stadt Oldenburg

Modellbeispiel

Herausforderung
Ein erster Blick in den urbanen Untergrund

Die Stadt Oldenburg stellt mit über 100 km² Fläche ein dicht besiedeltes urbanes Gebiet dar. Mit zahlreichen Leitungen - Trink- und Abwasserkanälen, Stromtrassen etc. - sowie Gebäuden und Tiefgründungen treffen viele Nutzungskonflikte im Untergrund aufeinander.

Die Modellierung des Stadtgebiets ist somit der erste Schritt, den urbanen Untergrund in ein geologisches Strukturmodell zu überführen. Vor allem die starke Versiegelung und klimabedingte Starkregenereignisse stellen die städtische Oberflächenentwässerung vor eine Herausforderung. Ziel dieses Projektes war es unter anderem, Versickerungspotentiale der oberflächennahen Schichten zu erkunden um eine Entlastung der öffentlichen Abwassernetze zu erreichen.

Eingangsdaten
3D Modellkarte von Oldenburg
Diese Daten haben wir verwendet
  • 5492 Bohrungen – entspricht einer Dichte von ~60 [Bhrg/km²]
  • 105 Geoelektrik-Messpunkte
  • 183 Profilschnitte
  • Digitales Geländemodell in 12,5 m Auflösung
  • Geologische Karte im Maßstab 1:50.000
  • Hydrogeologische Informationen der Wasserrechtsanträge der beiden innerstädtischen Wasserwerke Donnerschwee und Alexanderfeld
Geologie
So sieht es unter Oldenburg aus

Im Stadtgebiet können 20 geologische Modelleinheiten unterschieden werden. Für das Projekt sind hierbei besonders die Verbreitungen der oberflächennahen grundwasserhemmenden Schichten wie etwa dem drenthezeitlichen Geschiebelehm interessant.

Dieser kommt nahezu ausschließlich nördlich der Hunte im Bereich der Oldenburger Geest vor und setzt sich überwiegend aus sandigem bis schluffigem Material zusammen. Er bildet demnach im Norden Oldenburgs eine zumeist undurchlässigere Deckschicht.

Das Gebiet der Hunte-Leda-Moorniederung im Süden ist dagegen eher durch fluviatile Sedimente sowie Torfbildungen geprägt. Lediglich im tieferen Untergrund befinden sich mächtige Vorkommen von Lauenburger Ton, welche in Richtung Westen oberflächenah anstehen.

Was wir bisher gemacht haben

Unsere Referenzen

Niedersachsen

Mehr Informationen

Modellgröße
Anzahl der Bohrungen
Anzahl der Profilschnitte Fragezeichen Symbol
Anzahl der geol. Einheiten Fragezeichen Symbol
Zweck und Verwendung
Auftraggeber

Trinkwasserspender für Schulen

Trinkwasserspender in einer Schule in Dinklage

Trinkwasser als Lebensmittel Nummer 1 ist unabdingbarer Bestandteil des täglichen Lebens.

Die Niedersachsen Wasser GmbH und ihr Projektpartner OOWV verfolgen mit dem Projekt Trinkwasserspender das Ziel, Kindern und Jugendlichen in ihrem Schulalltag die Bedeutung von Trinkwasser für die Gesundheitsvorsorge und nachhaltige Ernährung zu vermitteln. Der Einsatz von Trinkwasserspendern soll den Konsum von zuckerhaltigen und hochkalorischen Limonaden und Schorlen ersetzen. Durch die Initiative will erreicht werden, dass das wichtige Lebensmittel Nr. 1 Trinkwasser jederzeit zur Verfügung steht und zusätzlich durch Informationstafeln ein breites Wissen über die Eigenschaften von Wasser gelehrt wird.

Bei jeglichen Fragen zu den eingesetzten Produkten, Kostenmodelle, Finanzierung und Förderungsmöglichkeiten steht Jörn Logemann gerne zur Verfügung.

Wer wir sind

Ihr Kontakt zu uns

Egon Harms

Egon Harms

Geologe - Prokurist -

Geologie Diplom mit den Schwerpunkten Hydrogeologie und Ingenieurgeologie an der TU Braunschweig.

harms@niedersachsen-wasser.de
Malko Bischke

Malko Bischke

Geowissenschaftler

M.Sc. Geowissenschaften mit den Schwerpunkten Sedimentologie, Ingenieurgeologie, Hydrogeologie und Geophysik an der Universität Bremen.

Telefon: 0441 5707-521 bischke@niedersachsen-wasser.de
Johannes Beienz

Johannes Beienz

Geowissenschaftler

M.Sc. Geowissenschaften mit den Schwerpunkten Hydrogeologie, Ingenieurgeologie, Glaziologie und Meeresgeologie an der Universität Bremen.

Telefon: 0441 5707-504 beienz@niedersachsen-wasser.de
Jörn Logemann

Jörn Logemann

Projekt/Vertrieb
Trinkwasserspender

Telefon: 04401 916-373 logemann@niedersachsen-wasser.de

Karsten Specht

- Geschäftsführer -

Telefon: 04401 916-217 specht@niedersachsen-wasser.de
Rudi Hockmann

Rudi Hockmann

- Projekt EINFACH HEIMAT/Vorteilsweltmanager -

Telefon: 04401 916-472 hockmann@niedersachsen-wasser.de

Stefan Schwanke

- Prokurist -

Telefon: 04401 916-236 schwanke@niedersachsen-wasser.de
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